

Unsere Expertinnen und Experten beantworten Ihre Fragen rund um das Thema Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen.

Der Psychiater Jörn-Uwe Droemann über Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen und die Stressgemeinschaft von Schülern, Eltern und Lehrern

In der Diskussion: Dresscode für Lehrkräfte
Stil und Etikette sind wieder gefragt. Gilt das auch in der Schule? forum schule hat sich umgehört und nach einer Kleiderordnung für Lehrerinnen und Lehrer gefragt. Die Antworten einer Etikette-Trainerin und aus der Schule zeigen, dass es hier um mehr als nur um Äußerlichkeiten geht.

Jungen zwischen Realität und Rollenbild
Jungen machen seltener Abitur, wiederholen häufiger eine Klasse und brechen öfter die Schule ab als Mädchen. Diese Erfahrungen hat auch das Reichenbach-Gymnasium in Ennepetal gemacht. Deshalb gibt es dort seit einigen Jahren spezielle Projekte zur Jungenförderung.

Gute Gründe für ein Engagement der Wirtschaft in Schulen
Die Wettbewerbsfähigkeit eines Standorts hängt von der Qualifikation der Arbeitskräfte ab. Bei der Vermittlung ökonomischer Bildung können Unternehmen den Schulen ein gutes Stück weiterhelfen.

Drei Beispiele zeigen, wie Schulen und Unternehmen gemeinsam den Übergang in den Beruf erleichtern können
Um die Chancen ihrer Schülerinnen und Schüler auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, arbeiten viele Schulen eng mit externen Partnern aus der Wirtschaft zusammen. Dass Kooperationen heute über Praktika zur Berufswahlorientierung weit hinausgehen, zeigen drei Beispiele.

Zwei Hauptschulpraktiker aus Gladbeck über die Perspektiven ihrer Absolventinnen und Absolventen

Tipps für Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben
Wer eine Partnerschaft mit einem Unternehmen schließen will, sollte sie gut vorbereiten. Hier sind neuen Tipps.

Wie Hauptschulen ihre Schüler auf das Arbeitsleben vorbereiten
Der deutsche Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen empfahl in den 1960er Jahren, die letzten Schuljahre der damaligen Volksschule in eine „Hauptschule“ zu überführen, die „den Beruf als didaktisches Zentrum hat.“ Andernfalls würde die Hauptschule zur „Restschule … nur derjenigen Jugendlichen, deren Lebenschancen sich auf ungelernte Arbeit beschränken.“ Dieser Appell beschreibt recht genau die Anforderungen, die auch heute an Hauptschulen gestellt werden.

Qualitätsentwicklung in der Schule
Aus der Wirtschaft sind sie längst nicht mehr wegzudenken: Moderne Qualitätsmanagementsysteme sollen Prozesse und Produkte nachhaltig verbessern. Das schweizerische Modell „Qualität durch Entwicklung und Evaluation“ (Q2E) zeigt, wie solche umfassenden Verfahren zur Qualitätsentwicklung auf Schule übertragen werden können.

In Nordrhein-Westfalen können sich Schulleitungen durch Berater aus der Wirtschaft coachen lassen
Schulleiterinnen und Schulleiter müssen sich heute immer mehr Managementqualitäten aneignen. In Nordrhein-Westfalen werden sie dabei von Fachleuten aus der Wirtschaft unterstützt.

Wieviel Nähe vertragen Schule und Wirtschaft?
Wenn Schulen und Unternehmen zusammenarbeiten, steht einiges auf dem Spiel. Wer nur auf verwertbares Wissen setzt, gibt seinen Bildungsauftrag auf.

Physik im Freizeitpark
Freizeitparks sind bei Jungen und Mädchen ein echter Renner. Großer Spaß ist garantiert. Doch lohnt sich ein Besuch auch aus pädagogischer Sicht? Das Beispiel eines Gymnasiums aus Langenfeld zeigt, wie die Fahrt mit der Achterbahn in den Physikunterricht eingebaut werden kann.

Individuelle Förderung heißt auf Stärken setzen
Selbstbestimmt und motiviert lernen Schülerinnen und Schüler am besten – ein Mühlheimer Gymnasium und eine Dortmunder Grundschule zeigen, wie das gehen kann.

Was die neuen Kompetenzteams für die Lehrerfortbildung bieten
Neu seit diesem Schuljahr: Kompetenzteams sollen die Schulen vor Ort bei der Fortbildung unterstützen und begleiten. Wer steckt eigentlich hinter diesen Teams und was leisten sie?

Eine Studie zeigt, dass Kinder im Englischunterricht der Grundschule mehr sprechen sollten
Seit dem Schuljahr 2003/04 wird an den Grundschulen in Nordrhein-Westfalen Englisch ab Klasse drei unterrichtet. Eine Evaluation des Schulministeriums zeigt, was die Kinder nach zwei Jahren gelernt haben. In Ausgabe 1/2007 berichteten wir bereits über die Ergebnisse im Bereich des Hör- und Leseverstehens. In dieser Ausgabe stellen wir die Ergebnisse des Sprechtests vor.

Wie das Westfalen-Kolleg Dortmund seine Studierenden auf die Premiere des Zentralabiturs 2008 vorbereitet
Erstmals im Frühjahr 2008 nehmen die Schulen des zweiten Bildungswegs in Nordrhein-Westfalen am Zentralabitur teil. Das Westfalen-Kolleg in Dortmund ist eine von ihnen. Mitglieder der Fachgruppe Mathematik berichten, wie sie die Schülerinnen und Schüler, die dort Studierende heißen, auf die ersten zentral gestellten Klausuren einstellen. Die besondere Schwierigkeit dabei: Ihr Schulabschluss liegt durchschnittlich acht Jahre zurück.

Wenn der Lehrer nicht zu den Schülern kommt, sondern die Schüler zum Lehrer – am Lehrerraumprinzip scheiden sich die Geister

Wenn Lehrkräfte heimlich mit dem Handy gefilmt werden
In Nordrhein-Westfalen häufen sich die Klagen von Lehrerinnen und Lehrern über Handyfilme. Besonders brisant: Es sind die Pädagogen selbst, die ohne ihr Wissen heimlich gefilmt werden.