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Service-Woche

Servicewoche

Partnerschaften

22. bis 28. Oktober 2007

Unsere Expertinnen und Experten beantworten Ihre Fragen rund um das Thema Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen.




Unsere Expertinnen und Experten beantworten Ihre Fragen.




.angefragt

Alles andere als topfit

Der Psychiater Jörn-Uwe Droemann über Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen und die Stressgemeinschaft von Schülern, Eltern und Lehrern

.brennpunkt

Krawattenzwang in der Schule?

In der Diskussion: Dresscode für Lehrkräfte

Stil und Etikette sind wieder gefragt. Gilt das auch in der Schule? forum schule hat sich umgehört und nach einer Kleiderordnung für Lehrerinnen und Lehrer gefragt. Die Antworten einer Etikette-Trainerin und aus der Schule zeigen, dass es hier um mehr als nur um Äußerlichkeiten geht.

.zeitpunkt

Coole Typen

Jungen zwischen Realität und Rollenbild

Jungen machen seltener Abitur, wiederholen häufiger eine Klasse und brechen öfter die Schule ab als Mädchen. Diese Erfahrungen hat auch das Reichenbach-Gymnasium in Ennepetal gemacht. Deshalb gibt es dort seit einigen Jahren spezielle Projekte zur Jungenförderung.

.thema

Kluge Köpfe dringend gesucht

Gute Gründe für ein Engagement der Wirtschaft in Schulen

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Standorts hängt von der Qualifikation der Arbeitskräfte ab. Bei der Vermittlung ökonomischer Bildung können Unternehmen den Schulen ein gutes Stück weiterhelfen.

Wir sitzen auf EINEM Rad

Drei Beispiele zeigen, wie Schulen und Unternehmen gemeinsam den Übergang in den Beruf erleichtern können

Um die Chancen ihrer Schülerinnen und Schüler auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, arbeiten viele Schulen eng mit externen Partnern aus der Wirtschaft zusammen. Dass Kooperationen heute über Praktika zur Berufswahlorientierung weit hinausgehen, zeigen drei Beispiele.

Vertrauen aufbauen in die Leistung unserer Schüler“

Zwei Hauptschulpraktiker aus Gladbeck über die Perspektiven ihrer Absolventinnen und Absolventen


Wie aus Unternehmen Partner werden

Tipps für Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben

Wer eine Partnerschaft mit einem Unternehmen schließen will, sollte sie gut vorbereiten. Hier sind neuen Tipps.

Die Werkbank im Klassenzimmer

Wie Hauptschulen ihre Schüler auf das Arbeitsleben vorbereiten

Der deutsche Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen empfahl in den 1960er Jahren, die letzten Schuljahre der damaligen Volksschule in eine „Hauptschule“ zu überführen, die „den Beruf als didaktisches Zentrum hat.“ Andernfalls würde die Hauptschule zur „Restschule … nur derjenigen Jugendlichen, deren Lebenschancen sich auf ungelernte Arbeit beschränken.“ Dieser Appell beschreibt recht genau die Anforderungen, die auch heute an Hauptschulen gestellt werden.

Alles wird gut?

Qualitätsentwicklung in der Schule

Aus der Wirtschaft sind sie längst nicht mehr wegzudenken: Moderne Qualitätsmanagementsysteme sollen Prozesse und Produkte nachhaltig verbessern. Das schweizerische Modell „Qualität durch Entwicklung und Evaluation“ (Q2E) zeigt, wie solche umfassenden Verfahren zur Qualitätsentwicklung auf Schule übertragen werden können.

Manager im Lehrerzimmer

In Nordrhein-Westfalen können sich Schulleitungen durch Berater aus der Wirtschaft coachen lassen

Schulleiterinnen und Schulleiter müssen sich heute immer mehr Managementqualitäten aneignen. In Nordrhein-Westfalen werden sie dabei von Fachleuten aus der Wirtschaft unterstützt.

Wenn Bildung Ware wird

Wieviel Nähe vertragen Schule und Wirtschaft?

Wenn Schulen und Unternehmen zusammenarbeiten, steht einiges auf dem Spiel. Wer nur auf verwertbares Wissen setzt, gibt seinen Bildungsauftrag auf.

.exkursion

Lernen im Looping

Physik im Freizeitpark

Freizeitparks sind bei Jungen und Mädchen ein echter Renner. Großer Spaß ist garantiert. Doch lohnt sich ein Besuch auch aus pädagogischer Sicht? Das Beispiel eines Gymnasiums aus Langenfeld zeigt, wie die Fahrt mit der Achterbahn in den Physikunterricht eingebaut werden kann.

.praxis

Über sich hinauswachsen

Individuelle Förderung heißt auf Stärken setzen

Selbstbestimmt und motiviert lernen Schülerinnen und Schüler am besten – ein Mühlheimer Gymnasium und eine Dortmunder Grundschule zeigen, wie das gehen kann.

.fortbildung

Lehrer auf der Schulbank

Was die neuen Kompetenzteams für die Lehrerfortbildung bieten

Neu seit diesem Schuljahr: Kompetenzteams sollen die Schulen vor Ort bei der Fortbildung unterstützen und begleiten. Wer steckt eigentlich hinter diesen Teams und was leisten sie?

.forschung

Learn to speak English

Eine Studie zeigt, dass Kinder im Englischunterricht der Grundschule mehr sprechen sollten

Seit dem Schuljahr 2003/04 wird an den Grundschulen in Nordrhein-Westfalen Englisch ab Klasse drei unterrichtet. Eine Evaluation des Schulministeriums zeigt, was die Kinder nach zwei Jahren gelernt haben. In Ausgabe 1/2007 berichteten wir bereits über die Ergebnisse im Bereich des Hör- und Leseverstehens. In dieser Ausgabe stellen wir die Ergebnisse des Sprechtests vor.

.einblick

Eine ganz besondere Prüfung

Wie das Westfalen-Kolleg Dortmund seine Studierenden auf die Premiere des Zentralabiturs 2008 vorbereitet

Erstmals im Frühjahr 2008 nehmen die Schulen des zweiten Bildungswegs in Nordrhein-Westfalen am Zentralabitur teil. Das Westfalen-Kolleg in Dortmund ist eine von ihnen. Mitglieder der Fachgruppe Mathematik berichten, wie sie die Schülerinnen und Schüler, die dort Studierende heißen, auf die ersten zentral gestellten Klausuren einstellen. Die besondere Schwierigkeit dabei: Ihr Schulabschluss liegt durchschnittlich acht Jahre zurück.

.pro & contra

Dies ist kein Klassenzimmer

Wenn der Lehrer nicht zu den Schülern kommt, sondern die Schüler zum Lehrer – am Lehrerraumprinzip scheiden sich die Geister

.multimedia

Hauptdarsteller wider Willen

Wenn Lehrkräfte heimlich mit dem Handy gefilmt werden

In Nordrhein-Westfalen häufen sich die Klagen von Lehrerinnen und Lehrern über Handyfilme. Besonders brisant: Es sind die Pädagogen selbst, die ohne ihr Wissen heimlich gefilmt werden.

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