durchschnittlich ein Siebtel der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs wird aus unterschiedlichen Gründen als schwierig oder auffällig eingestuft. So ist die Zahl der hyperaktiven Kinder in den letzten Jahren stetig angestiegen und führt schon in Grundschulen zu Problemen. Mangelnder Rückhalt im Elternhaus, die Pubertät oder eine fehlende berufliche Perspektive machen den Jugendlichen und damit auch den Pädagogen in der weiterführenden Schule zu schaffen. Der Umgang mit dieser Schülergruppe und im besten Fall ihre Integration in das Unterrichtsgeschehen kann einen Großteil der pädagogischen Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern binden. Mit unserem Titelthema möchten wir wieder praxisorientiert Hilfestellung für Diagnose, Unterricht und individuelle Förderung geben. Nähe zu unseren Lesern ist uns wichtig. In dieser Hinsicht war das neue Layout schon erfolgreich: Viele lobende Mails und Briefe haben uns nach der ersten Ausgabe erreicht, dafür einen herzlichen Dank. Schreiben Sie uns aber auch in Zukunft, wenn Ihnen ein Bericht besonders gefallen hat oder wenn Sie sich über etwas geärgert haben. Nun wünschen wir Ihnen viele Anregungen und Freude beim Lesen und werden auch weiterhin über Themen aus Schule und Unterricht in gewohnter Qualität berichten.